dieBOX und Herbios - Flexibel, grün und innovativ

Die Strukturen der Arbeitswelt befinden sich vielerorts im Wandel. Wenn früher noch ein eigener, fester Standort für ein Unternehmen als unumgänglich galt, so ist heute Flexibilität ein wichtiger Faktor. Diesen Trend hat auch Matthias Nolz erkannt und startete das erste Croworking Projekt in Sankt Pölten. Das Gemeinschaftsbüro dieBOX, mit markanter grüner Fassade, bietet auf 480m ² eine innovative Art der Arbeitsform. Flexibel, grün und innovativ: drei Stichwörter die auch perfekt zu den Vertikalbeeten von Herbios passen. Gute Voraussetzungen, um ein Projekt der Symbiose einzugehen.

Die essbare Fassade

Der Gründer des Coworking Space dieBOX Matthias Nolz hatte den Wunsch sein grünes Bürogebäude noch ein wenig grüner zu machen. Nach kurzer Suche im Internet stößt er auf die Vertikalbeete von Herbios, wie er uns bei einem Besuch erzählt. In einem persönlichen Gespräch mit Jürgen Herler wurden dann drei Projektziele für eine Zusammenarbeit erarbeitet. Einerseits soll die neue Installation aktiv in der eigenen, modernen Gemeinschaftsküche genutzt werden können. Andererseits sollen die Vertikalbeete die Fassade optisch bereichern und gleichzeitig eine Brücke zu der angrenzenden Stadtgemeinschaft schaffen. Konkret verwirklicht wurde dies durch das Anbringen von insgesamt sieben Vertikalbeetkonstruktionen auf der straßenseitigen Fassade des Coworking Space-Gebäudes. Die Beete sind Sonderanfertigungen und bieten Platz für insgesamt rund 250 Pflanzen. Aufgrund der Lage im öffentlichen Wohngebiet, unweit des Sankt Pöltner Stadtzentrums, wurden die Tröge mit den Pflanzen nach oben versetzt, um einen Hundeschutz zu gewährleisten.

Ernten im urbanen Raum

Nach der Anbringung der Vertikalbeete an die Hauswand ging es ans Bepflanzen. Aus einem Sortiment verschiedener saisonaler Gemüsesorten, Salate, Kräuter und Beeren wurden Pflanzen ausgewählt und in die Tröge eingesetzt. Zu guter Letzt wurde das automatische Bewässerungssystem passend eingestellt. Matthias Nolz erzählt uns, angenehm überrascht, dass nach rund drei Wochen, ohne selbst einen Finger zu rühren die Pflanzen zum Ernten bereit gewesen sind. Seitdem sind die Vertikalbeete fester Bestandteil des Büroalltags. In der Früh können sich die Mieter des Coworking Spaces den frischen Schnittlauch auf ihr Brot geben, zu Mittag wird der Salat und die Tomaten geerntet und am Abend findet die Melisse den Weg in den Afterwork-Drink. Doch nicht nur die Mieter von dieBOX sollen von der essbaren Fassade profitieren. Die Vertikalbeete sollen auch eine Brücke zu der angrenzenden Wohnsiedlung bilden. Passanten können sich quasi im Vorbeigehen einen gesunden, ökologischen Snack genehmigen und so mit dem Coworking Space in Kontakt kommen.



Von Zeit zu zeit besuchen wir von Herbios Matthias Nolz und seine Kollegen/Kolleginnen in Sankt Pölten und fragen nach, welche Erfahrungen sie mit den Vertikalbeeten gemacht haben.

Solltest auch Du Interesse oder etwaige Fragen zu Sonderanfertigungen für Dein Gewerbe haben, so kontaktiere uns jederzeit.

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